Über die Leidensfähigkeit der Wuppertaler/innen

Nachfolgend ein Artikel unserer Stadtverordneten Bettina
Lünsmann, den wir hier gerne zur Diskussion stellen:

Die Leidensfähigkeit der Wuppertaler/innen scheint unendlich groß zu sein! Weitgehend klaglos werden nicht nur Sparkonzepte, sondern auch erhöhte Kosten und Unannehmlichkeiten jeglicher Art toleriert.

Hier ein paar Beispiele:
– Die Energiepreise der WSW liegen 10 – 15 % über allen
anderen Preisen im Umkreis von 50 km
– In 2018 wochenlanger Busersatzverkehr statt DB
– Seit Jahren und noch weiterhin für Jahre der Ausbau der
A46 und damit die meisten Staukilometer in NRW
– Schließung und Nicht-Sanierung von Schwimmbädern
– Jahrelange Baustelle am Döppersberg
– Marode Straßen im gesamten Stadtgebiet
– Forensik Kleine Höhe usw., usw.

Aktuell:
– Keine Schwebebahnfahrten seit Februar bis mindestens August 2019
-Schwebebahnersatzverkehr durch Busse ohne Klimaanlagen
– Ausdünnung der Buslinien z.B. in der Südstadt, Oberbarmen, Langerfeld
– Bebauungspläne für grüne Wiesen in allen Stadtbezirken
(August-Jung-Weg, westlich Bahnstraße – und demnächst:
Nächstebreck, Ehrenberg, Beyenburg)
– Abholzung von 5 ha Wald – Oetelshofen

Die Fraktion Freie Wähler Wuppertal begrüßt ausdrücklich jede Bürgerinitiative.
Auch wenn die Verwaltung der Auffassung ist, diese würden überhand nehmen, können wir nur feststellen, dass es noch viel zu wenige sind!

Wir bitten Sie, als unsere Mitglieder, alle Mitglieder der WfW und selbstverständlich alle Wuppertaler/innen: Wehren Sie sich!!

Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung!

Bettina Lünsmann

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