Freie Wähler werden gegen eine Forensik auf der Kleinen Höhe stimmen

Während der Oberbürgermeister Andreas Mucke mit dem zuständigen Minister Laumann verhandelt, um die Kleine Höhe mit einer Forensik zu bebauen, steht für die Freien Wähler fest, dass eine Bebauung der Kleinen Höhe ein unwiederbringlicher Verlust von wertvoller Naturfläche bedeutet.

Aus diesem Grund bekräftigt Ralf Wegener, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler/WfW: „Für die Fraktion Freie Wähler/WfW ist eine Bebauung der Kleinen Höhe undenkbar. Wir werden egal welchen Plänen für eine Bebauung nicht zustimmen. Die Naturfläche ist nicht nur aufgrund der Artenvielfalt erhaltenswert, sondern ist außerdem als Kaltluftschneise wichtig für das Stadtklima.“

Während beispielsweise die Bergischen Nachbarstädte Solingen und Remscheid von vorneherein ausgeschlossen haben, eine Forensik in ihrem Stadtgebiet ansiedeln zu wollen, hat die Wuppertaler Stadtspitze sich von Anfang an zum Erfüllungsgehilfen der Pläne der damals amtierenden Gesundheitsministerin Steffens von Bündnis90/Die Grünen gemacht.

Es ist unstrittig, dass das Land NRW weitere Forensiken bauen muss, der Bedarf ist da. Wenn also nun der grundsätzliche Bau in Wuppertal nicht mehr verhindert werden kann, weil die Ratsmehrheit eine Forensik in Wuppertal möchte, dann ist es so.
Dem Wohle und dem Interesse der Wuppertalerinnen und Wuppertaler dient dies leider nicht.

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