Freie Wähler stellen Anfrage zu Informationspolitik und Handeln des Wupperverbands

Wuppertal ist aktuell gezeichnet von den Schäden, die das Jahrtausend-Hochwasser verursacht hat. Dank dem unermüdlichen Einsatz der Rettungskräfte und vieler ehrenamtlicher Helfer sind schon viele Arbeiten durchgeführt worden, andere befinden sich in der Abarbeitung.

„Erst einmal bin ich froh, dass im Gegensatz zu anderen Gebieten keine Todesopfer zu beklagen sind und trotzdem bin ich sehr betroffen, welches Ausmaß die Schäden in vielen Stadtteilen haben. Die Politik ist nun gefragt, den Betroffenen schnellstmöglich Hilfe zu gewähren und für eine Behebung der Schäden an kritischer Infrastruktur zu sorgen“, so Henrik Dahlmann, Mitglied des Ausschusses für Ordnung und Sicherheit.

Mittlerweile sind aber durch die Medienberichterstattung Fragen aufgeworfen worden, ob alle Stellen, die am Hochwasserschutz in Wuppertal beteiligt sind, richtig auf eintreffende Warnungen reagiert haben.Um nun das widersprüchliche Handeln des Wupperverbands nachzuvollziehen, haben die Freien Wähler eine kleine Anfrage an die Verwaltung auf den Weg gebracht, die unter anderem klären soll, ob die Handlungen und die Informationspolitik des Wupperverbands zu einer Verschärfung der Situation geführt haben.

Dass die Situation trotz allem gut gemeistert wurde, ist vielen engagierten Menschen zu verdanken.

„Mein ausdrücklicher Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern, den Einsatzkräften und den Landwirten, aber auch allen anderen, die dabei geholfen haben, Leben zu retten, die Schäden möglichst gering zu halten und die nun dafür sorgen, dass die entstandenen Schäden beseitigt werden. Die Hilfsbereitschaft in Wuppertal ist großartig!“

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